Im Jahr 2015 begann die Projektarbeit des achtköpfigen Gründungsteams, um ein Netzwerk ins Leben zu rufen, das Menschen, Kindern wie Erwachsenen, die Verbindung zur Natur näher bringen sollte. Daraus resultierte im August 2016 die Gründung des gemeinnützigen Vereins Wälderwärts e.V.

Zu den Meilensteinen der ersten fünf Jahre Vereinsgeschichte im Wirken der Gründungsmitglieder zählen die Auszeichnung der Universität Göttingen „Kreativität im Studium“ sowie das Prädikat UN-Dekade Biologische Vielfalt im Bereich soziale Natur. Weiterhin wurden zwei Artikel über die Themen „Stärkung einer Naturverbindung von Kindern und Jugendlichen“ sowie „Anwendung wildnispädagogischer Konzepte bei Teamarbeit“ im ZELTForum veröffentlicht (siehe In den Medien).

In dieser Zeit entstanden Kooperationen mit dem Stadtforstamt in Zusammenarbeit mit dem Wirken das langjährigen Oberförsters Herrn Martin Levin sowie mit dem Regionalen Umweltbildungszentrum RUZ-Reinhausen, der Kindertagespflegebörse Göttingen und vielen mehr.

Drei unserer Gründungsmitglieder haben sich selbstständig gemacht und im Sommer 2020 den Verein verlassen. Andreas Huhn, Eva Densing und Sophie Langner arbeiten jetzt in freiberuflicher Tätigkeit weiterhin in der Region als WildnispädagogInnen. Alle Gründungsmitglieder sind weiterhin der Mission verschrieben Menschen bei der Stärkung ihrer Naturverbundenheit zu unterstützen.

Bildung trifft Entwicklung

Im Zusammenhang mit dem einjährigen Projekt „zum Glück“ arbeiten Eva Densing und Sophie Langner seit der Pilotphase 2016, und Andreas Huhn seit 2019, mit Bildung trifft Entwicklung zusammen. Als Pilotprojekt an drei Schulen in Niedersachsen gestartet, bietet zum Glück nun an Grund- und Weiterführenden Schulenim Rahmen von Projekttagen und einem einwöchigen Lerncamp Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit sich im Zusammenhang mit den Themen Wildnispädagogik, Globalem Lernen und Initiatischer Prozessbegleitung damit auseinander zu setzten, was für sie Glücklichsein im Leben bedeutet.
Im Frühling 2018 wurde das Projekt auf dem WeltWeitWissen Kongress als herausragendes Beispiel für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Die Urkunde können Sie hier anschauen. Artikel der Nordwestpresse über das zum Glück Projekt.