„Unsere“ Natur

Ein einsames einzelnes Kind zieht durch die Stadt.
Umgeben von vielen guten Leuten,
es ward nicht wahrgenommen,
es waren viele derer die sich freuten,
unserem Kind nicht wohlgesonnen.

Keiner merkt!
Was ist verkehrt?
Dem Kinde schmerzt der Magen,
es fühlt sich wie erschlagen.

Ein paar Meter weiter
und es ward aufgenommen,
aus den Wipfeln schallt; wilkommen!
Und es fühlt sich heiter.

Da reicht ein knorriger alter Arm
dem Kinde ein paar Beeren,
der schien fast arm,
doch tat dies ohne zu beschweren.

Jetzt wohl auf,
ohne einen Kauf,
entschwand das Kind
fast getragen wie vom Wind.

Und der Samen blüht jetzt dort,
an einem fernen Ort.